Heute feierte Leo XIV. die erste Chrisam-Messe seines Pontifikats. Die Geistlichen verhielten sich wie Touristen und machten Fotos mit ihren Smartphones.
Wie schon vor Weihnachten bilden sich lange Staus vor der ukrainischen Grenze, weil die „Schutzsuchenden“ zu Hause Osterurlaub machen. Nach Ostern geht’s für viele dann wieder zurück nach Deutschland, weil ihnen die Rückkehr angeblich nicht zugemutet werden kann.
Trump: "Noch 2-3 Wochen ..." Die Zahl stammt nicht von Militärs, sondern von Psychologen und bedeutet, dass ein Ende nicht absehbar ist. Wir kennen diese Methode aus der Lockdownzeit.
Predigt Gründonnerstag, 2.4.2026 Perikopen: 1 Kor 11,23-26 Joh 13,1-15 Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben! Dem Gründonnerstag verdanken wir sehr viel. Ich möchte heute eines herausgreifen, das Größte und Wichtigste dieses Tages, die heilige Kommunion: „Nehmet hin und esset, das ist mein Leib, nehmet hin und trinket, das ist mein Blut.“ Die Kommunion ist das höchste Gut, das wir haben, das Allerheiligste, wie wir es auch bezeichnen. Kommunion, was bedeutet das Ganze? Drei Gedanken. Erstens: Wir empfangen Jesus Christus selber. In diesen kleinen unscheinbaren Zeichen von Brot und Wein ist der Herr für uns da und gegenwärtig, so wie ihn damals die Jünger gesehen und erfahren haben. Gott ist total anwesend im Brot und im Wein. Den Verstand übersteigt das. Es vermag nur das Herz zu begreifen. Wir glauben an einen Gott, den wir empfangen und in uns aufnehmen dürfen, um seine Nähe zu erfahren und um mit ihm im guten Gespräch zu bleiben. „Das Fleisch des Menschensohnes essen …méi
Es scheint so, als ob es außer @Bethlehem 2014 und @viatorem hier niemanden geben würde, der in dieser Formulierung was Unkatholisches sieht. Empfehle den beiden, mal den wunderbaren eucharistischen Hymnus "Gottheit tief verborgen", auf Latein "Adoro te devote" von Thomas von Aquin, im Gotteslob Nr. 497, zu beten. Und auch ein bisschen darüber nachzudenken, was Pfarrer Maximilian Pühringer unter Punkt empfiehlt: das Bemühen um Einheit, das Bemühen darum, "das zu meiden, was diese Einheit im Herrn auf irgendeine Weise ankratzt."
@Bethlehem 2014 ""In diesen kleinen unscheinbaren Zeichen von Brot und Wein ist der Herr für uns da und gegenwärtig."" Eine neue Formulierung die die Realpräsenz als "Zeichen" sieht , und dennoch als real gegenwärtig , ein Widerspruch in sich und doch keiner. Warum muss nur alles immer mehr verkompliziert werden. Kann nicht einmal etwas beständig bleiben.....so langsam nervt es, dauernd neuer Ideen kirchlicher Würdenträger ausgesetzt zu werden. Ich sehe diesen Satz als nicht heiß und nicht kalt...nicht ganz protestantisch aber auch nicht ganz katholisch, also lau und "lau" wollte Jesus Christus nicht dulden. Jedem gefallen zu wollen führt oft zum Gegenteil dessen, was man sich dadurch erhofft.
Gedanken zu Gefangenschaft, Leid und Hoffnung – im Licht des Glaubens Hier ist ein sachlich formulierter, rechtlich sensibler Beitrag für Gloria.tv, mit geistlicher Einordnung, Quellenangaben, Bibelstellen, Katechismusbezug sowie klaren Hinweisen zur Einordnung: Gedanken zu Gefangenschaft, Leid und Hoffnung – im Licht des Glaubens Quelle: Briefe aus der JVA Chemnitz (öffentlich zugänglich) freundeskreis-seniorenhilfe.de Einordnung Die öffentlich zugänglichen Briefe aus der Haft geben Einblick in den Alltag eines Menschen unter eingeschränkten Bedingungen: einfache Tätigkeiten, räumliche Enge, organisatorische Vorgaben und der Versuch, unter diesen Umständen Würde, Struktur und Hoffnung zu bewahren. Unabhängig von juristischen Bewertungen lädt uns dies als Christen ein, eine zentrale Frage neu zu bedenken: Wie gehen wir mit Leid, Gefangenschaft und menschlicher Begrenzung um? 1. Biblische Perspektive: Mit den Gefangenen fühlen „Denkt an die Gefangenen, als wäret ihr mitgefangen.“ …méi
Der Heilige Gral In Spanien ist man überzeugt, den Heiligen Gral gefunden zu haben. Die Kathedrale von Valencia bewahrt einen "Santo Cáliz", einen heiligen Kelch, auf. Gläubige und einige Wissenschaftler halten den dunkel leuchtenden Becher für den echten Gral.
1.4.1922: Todestag Karl I., letzter österreichischer Kaiser 2022 Heute vor 100 Jahren starb der letzte österreichische Kaiser Karl I. im Exil. Kaiser von Österreich, König von Ungarn * 17. August 1887 inPersenbeugin Österreich † 1. April 1922 in Quinta do Monte beiFunchalauf Madeira in Portugal
Schutz, Wegbegleiter, Erinnerung - Bischof Dominicus über die heiligen Öle Warum fordert ausgerechnet Gründonnerstag uns heraus, dass wir uns neu auf den Weg machen? Bischof Dominicus spricht über die besondere Liturgie der Chrisam-Messe – und zeigt, warum die drei heiligen Öle mehr sind als alte Tradition. Sie stehen für zentrale Erfahrungen unseres Lebens: die Sehnsucht nach Heilung in einer verletzten Welt, den Mut, im Glauben aufzubrechen, und die Berufung, Hoffnung und Frieden weiterzutragen. Gerade in der Karwoche wird klar: Christsein heißt, nicht stehen zu bleiben. Die Zeichen dieser Liturgie laden ein, sich neu auf den Weg zu machen – mitten hinein in die Realität von heute. Bistum Osnabrück – Glaube – Liebe – Hoffnung – …